Neues Paper: Overestimation of the Apparent Diffusion Coefficient in Diffusion-Weighted Imaging Due to Residual Fat Signal and Out-of-Phase Conditions

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Phantom experiments on an incorrect flip angle in STIR preprations. (a) Localizer image. (b) Images acquired with inversion pulse voltage of 250 V. (c) Inversion pulse voltage = 150 V. (d) Inversion pulse voltage = 90 V. (e) Inversion pulse voltage = 110 V. b50 = 50 s/mm2, b800 = 800 s/mm2.

Herzlichen Glückwunsch an Maher Dhanani, Dominika Skwierawska und Co-Autoren zu dem kürzlich veröffentlichten Artikel „Overestimation of the Apparent Diffusion Coefficient in Diffusion-Weighted Imaging Due to Residual Fat Signal and Out-of-Phase Conditions“!

Diese Studie zeigt, dass bei Diffusions-MRT nicht nur eine Unterschätzung, sondern auch eine Überschätzung des ADC auftreten kann, wenn Fett- und Wassersignale phasenverschoben sind. An Phantomen und Brust-MRTs gesunder Probandinnen wird demonstriert, dass unvollständige oder fehlerhafte Fettsuppression zu falsch erhöhten ADC-Werten führen kann. Dies birgt das Risiko, maligne Läsionen fälschlich als benign einzustufen und ihre Sichtbarkeit in hoch b-gewichteten Bildern zu reduzieren.

Der vollständige Artikel ist hier zu finden:

Overestimation of the Apparent Diffusion Coefficient in Diffusion-Weighted Imaging Due to Residual Fat Signal and Out-of-Phase Conditions | MDPI